Freitag, 19. Juni 2015

Teamwork...



Heute hat unsere Chefin geheiratet und wir wollten es uns nicht nehmen lassen, ihr eine selbstgebackene Hochzeitstorte zu basteln! Zum Glück waren wir so viele verschiedene Hände, welche tatkräftig mitgearbeitet haben, denn mit all den verschiedenen Talenten haben wir ein sehr zufriedenstellendes Resultat erzielt. 

Wir haben ein Schokoladenbiskuit à la Betty Bossi genommen, dieses mit einer Buttercreme bestrichen und mit etwas Heidelbeeren bestückt.

All dies mit Fondant eingepackt und am Schluss kam noch das Brautpaar zuoberst auf die Torte. Dies haben wir uns von Pom Pom Design machen lassen, da diese das einfach wunderbar machen. http://www.pompom-design.ch/ .

Mit dem Aussehen waren wir zufrieden, ob die Torte geschmeckt hat, werden wir erst nach dem Flittern erfahren.


Mittwoch, 3. Juni 2015

Endlich Sommer...



Seit dem Wochenende ist er endlich da, der Sommer. Sonne, baden und Glace schlecken...
Letztere haben wir kurzerhand selber gemacht.

Blueberry-Cheesecake-Ice
(für ca. 8 Stück)

175 gr. Philadelphia
1 EL frisch gepresster Zitronensaft
1 Vanilleschote
80 gr. Puderzucker
120 ml Milch
120 ml Rahm

130 gr. Heidelbeeren

Alle Zutaten oben (ausser den Beeren) zu einer glatten Masse verrühren.
Beeren pürieren und unterfüllen.
Für einen Marmoreffekt ein bisschen Creme ohne die Beeren beiseite stellen.
In der restlichen Creme die pürierten Beeren rühren.
Zuerst von der Beerenmischung 2-3 EL oder mehr in Eisförmchen einfüllen und dann
diese für 15-20 min. in das Gefrierfach stellen.
Danach 1-2 EL der Vanillemischung auf das Eis geben.
Wieder 15-20 min. ins Gefrierfach stellen und danach mit der restlichen Beerencreme auffüllen.
Wenn die Eisförmchen bis oben hin gefüllt sind, das Stäbchen hineinstecken und das Eis gefrieren lassen.

Etwas weniger aufwendig geht es natürlich wenn man sich ein Wasserglace macht. Einfach beliebige Fruchtsäfte oder Eistee abfüllen.

In beiden Fällen gilt danach sich in den Liegestuhl werfen und geniessen!



Dienstag, 26. Mai 2015

Rhabarberzeit..



Endlich ist wieder Rhabarberzeit. Nachdem ich schon Rhabarbertiramisu und Rhabarerkompott versucht habe, hat mir jetzt eine Kollegin einen Rezepttipp gegeben, welchen ich sofort ausprobiert habe. Rhabarber-Schokoladen-Kuchen. 

Nicht schwierig zum Machen und sehr lecker. Zudem sehr praktisch, da er nach 2 Tagen im Kühlschrank am besten ist, deshalb lässt er sich super vorbereiten. 

Für eine Springform von ca. 24 cm Ø,
Boden mit Backpapier belegt, Rand gefettet

400 g roter Rhabarber, in ca. 1cm dicken Stücken
2 EL Zucker
150 g Butter, weich
75 g Zucker
4 Eigelbe
4 Eiweisse
1 Prise Salz
75 g Zucker
150 g gemahlene Mandeln
75 g Weissmehl
1 TL Backpulver
100 g dunkle gefüllte Schokolade
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Rhabarber und Zucker mischen, auf dem vorbereiteten Formenboden verteilen. Butter und Zucker mit den Schwingbesen des Handrührgerätes ca. 3 Min. rühren. Ein Eigelb nach dem andern darunterrühren, weiterrühren, bis die Masse heller ist. Eiweisse mit dem Salz steif schlagen. Zucker
nach und nach beigeben, weiterschlagen, bis der Eischnee glänzt. Mandeln, Mehl, Backpulver
und Schokoladewürfeli lagenweise mit dem Eischnee auf die Masse geben, mit dem Gummischaber
sorgfältig darunterziehen, auf den Rhabarbern verteilen.

Backen:
ca. 40 Min. in der Mitte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens. Form herausnehmen, etwas abkühlen. Formenrand entfernen, auf ein Gitter stürzen, Boden und Papier entfernen, auskühlen.
Kurz vor dem Servieren Rhabarber-Schokolade-Torte mit Puderzucker bestäuben.

Und ä Guete!


Donnerstag, 21. Mai 2015

Fastfood…



Endlich ist es wieder wärmer und am Abend lange hell, das lädt ein zum draussen essen.

Bei uns ein beliebtes, schnelles Sommermenu: das gute, alte Birchermüesli. Man nehme ein Schäleli, beliebige Früchte, Milch oder Joghurt und evtl. ein Schuss Honig und natürlich Müesli und fertig ist das Abendessen. 

Zudem können die Kinder selber ihre Früchtchen wählen und auch beim Zubereiten helfen.

I'm lovin it!


Dienstag, 12. Mai 2015

Muttertag...



Wie alle Jahre war diesen Sonntag wieder Muttertag. Wir haben diesen nie speziell gefeiert und tun es immer noch nicht. Für mich ist das auch in Ordnung so, hoffe für meine Mutter auch…

Trotzdem habe ich das Gefühl, dass er auch in der Schweiz immer wichtiger wird. Auf jeden Fall bin ich an diesem Muttertag mit meinen Eltern und Schwester an ein Jazzkonzert gegangen. Das Datum war eher Zufall, aber so habe ich doch wenigstens meine Mutter gesehen und hatte einige Stunden für mich, was ja auch ein schönes Geschenk ist für eine Mutter. Als ich die Stadt runter spazierte, ist mir aufgefallen, dass extrem viele Familien unterwegs waren. Es schien als würde wirklich jeder seine Mutter ausführen und zum Teil noch deren Mutter. Es waren auf jeden Fall viele Generationen  unterwegs und etliche Blumenläden hatten, obwohl Sonntag war, offen.

Für mich ist jeder Tag seit ich Mutter bin ein Geschenk. Die Kleinen sind natürlich zum Teil anstrengend, geben viel Arbeit und nehmen viel Zeit in Anspruch, aber trotzdem würde ich nie wieder tauschen. Wenn die Kleinen einem spontan umarmen, lachen oder  zufrieden in ihren Betten schlafen, ist Frau einfach nur glücklich!

Nichts desto trotz habe ich mich natürlich sehr über den selbst gepflückte Blumenstrauss von meinen Männern gefreut!